Tübinger Poetik-Dozentur


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Die Tübinger Poetik-Dozentur ist ein Förderprojekt der Adolf Würth GmbH & Co KG, Künzelsau.


aktualisiert am: 10.12.2009

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Würth-Literaturpreis

Der Würth-Literaturpreis wird am Ende der Tübinger Poetikdozentur ausgeschrieben. Das Thema stellt der jeweilige Poetikdozent; es steht im Zusammenhang seiner Tübinger Lehrtätigkeit. Der Würth-Literaturpreis richtet sich somit primär an die unmittelbaren Zuhörer der Poetikdozentur. Zur Teilnahme sind Studenten ebenso aufgerufen wie Schreibende aus einer breiteren Öffentlichkeit, die sich, ausgehend vom Gehörten, selbst literarisch-produktiv mit einer Thematik auseinandersetzen wollen.

Prämiert wird eine persönliche Haltung, die überzeugend eigene sprachliche Wege geht.

 

Preisträger der vergangenen Jahre (seit 1996):

20. Würth-Literaturpreis 2009

Am Samstag, den 18.4.2009 hat die Jury ihre Entscheidung über die Vergabe des Würth-Literaturpreises 2009 bekannt gegeben. Der mit insgesamt 7.500 Euro dotierte Preis wird an Monika Radl aus Berlin für ihren Text „Nie wieder, Herr von Elo.“ (1. Preis, 5000 Euro) und Hanna-Linn Hava aus Bretten für ihren Text „Sein Name war Jonas“ (2. Preis, 2500 Euro) vergeben.

Zur Begründung:

Radls Text „Nie wieder, Herr von Elo“ berichtet in der Ich-Perspektive vom Leben einer Frau auf der Suche nach Nähe, die sie bei ihren wechselnden Liebhabern nicht finden kann. Die Protagonistin nimmt sich nach jedem Erlebnis vor, der Versuchung zu widerstehen, worin sie aber eben so oft scheitert. Die Jury würdigt Radls Arbeit mit ihren stilsicheren, detailgenauen Schilderungen als hervorragende Umsetzung des Preis-Themas. Ihr Text ist sprachlich außerordentlich gelungen und klar, läßt dabei Raum für eigene Assoziationen.

Hanna-Linn Havas Text „Sein Name war Jonas“ handelt vom Hass einer großen Schwester auf die kleine, um die sie sich aus Mangel an Zeit bei ihrer Mutter, kümmern muß. Die Jury lobt den Text als verblüffende Umsetzung des Themas Erbhaß, deren besondere Qualität aus seinem furiosen Ende resultiert.

Das Thema der Ausschreibung stellte der Autor Kiran Nagarkar während der Tübinger Poetik-Dozentur im November 2008 – es lautete: Never Again. Prämiert werden Prosa-Texte mit einer Länge von ca. 10.000 Zeichen, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen.

Die Jury des Würth-Literaturpreises bilden: Hans-Ulrich Grunder (Erziehungswissenschaftler, Basel); Dorothee Kimmich (Literaturwissenschaftlerin und Organisatorin der Poetik-Dozentur, Universität Tübingen); Karl-Heinz Ott (Schriftsteller, Freiburg); Manfred Papst (Leiter der Kulturredaktion, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag); Thomas Scheuffelen (Professor für Literaturwissenschaft, TU Darmstadt). Geleitet wird die Jury von Philipp Alexander Ostrowicz (University of Southern Denmark, Odense).

Weitere 12 Erzählungen werden zusammen mit den Texten der Preisträger in die Anthologie des Würth-Literaturpreises aufgenommen. Der Band erschien im Oktober 2009 im Swiridoff-Verlag, Künzelsau. Die Namen der Anthologie-Autoren lauten:

Dr. Roland Koch, Köln
Aiko Onken, Berlin
Steffen Roye, Dresden
Ursula T. Rossel Escalante Sánchez, Olten (Schweiz)
Stefanie Schütz, Hamburg
Dorle Trachternach, Leipzig
Arne Rautenberg, Kiel
Wiebke Eymess, Hildesheim
Marianne Glaßer, Röslau
Bernd Hans Martens, Hamburg
Robin Thiesmeyer, Berlin
Tina Klopp, Hamburg

Die Preis-Verleihung fand am 25.10.2009 im Museum Würth in Künzelsau statt.


19. Würth-Literaturpreis 2008

Am Sonntag, den 27.4.2008 hat die Jury ihre Entscheidung über die Vergabe des Würth-Literaturpreises 2008 bekannt gegeben. Der mit insgesamt 7.500 Euro dotierte Preis wird an Katharina Bendixen aus Leipzig für ihren Text "Das Ansichtskartenafrika" (1. Preis, 5000 Euro) und Roswitha Schmit aus Tribuswinkel (Österreich) für ihren Text "Alpha" (2. Preis, 2500 Euro) vergeben.

Die Preisträgerinnen 2008: Roswitha Schmit und Katharina Bendixen.

Zur Begründung:

Bendixens Text handelt von einer nach Afrika ausgewanderten Dorfbewohnerin, deren Eltern jedes Jahr zum Weihnachtsfest auf ihre Heimkehr hoffen. Die Jury würdigt die Arbeit in ihrer knappen Erzählweise als sprachlich außerordentlich gelungen. Bendixen gelinge es, den Ablauf der sich über einen langen Zeitraum erstreckenden Handlung auf engem Raum virtuos darzustellen. Gleichzeitig schildert die Autorin mit einem genauen Blick für die Details treffend das Leben in einer engen Dorfgesellschaft.

Roswitha Schmit beschreibt in ihrem Text "Alpha" das prekäre Verhältnis zwischen Herr (oder Frau) und Hund in einer makellosen Sprache, die extrem verdichtet ist. Dabei wird dieses in der Literatur oft behandelte Thema geschickt variiert, die Gefühlsnähe und der gleichzeitige Machtkampf zwischen Hund und Mensch überzeugend erzählt.

Das Thema der Ausschreibung stellte der Autor Feridun Zaimoglu während der Tübinger Poetik-Dozentur im November 2007 - es lautete: Ausgehen. Prämiert werden Prosa-Texte mit einer Länge von ca. 10.000 Zeichen, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen.

Die Jury des Würth-Literaturpreises bilden (seit 2005): Hans-Ulrich Grunder (Professor für Pädagogik, Fachhochschule Aargau), Dorothee Kimmich (Professorin für Neuere Deutsche Literatur, Universität Tübingen), Manfred Papst (Leiter des Ressorts Kultur der NZZ am Sonntag, Zürich), Karl-Heinz Ott (Schriftsteller, Freiburg), Thomas Scheuffelen (ehem. Leiter der Arbeitsstelle für literarische Museen und Gedenkstätten in Baden-Württemberg, Marbach).

Weitere 12 Erzählungen werden zusammen mit den Texten der Preisträger in die Anthologie des Würth-Literaturpreises aufgenommen. Der Band erscheint voraussichtlich im Oktober 2008 im Swiridoff-Verlag, Künzelsau. Die Namen der Anthologie-Autoren lauten:

Regina Nössler, Berlin
Fluke Finn, München
Ulf Großmann, Dresden
Sibylle Link, Erlangen
Stefanie Wider-Groth, Stuttgart
Dr. Anke Laufer, Kusterdingen
Christiane Schütze, Stuttgart
Thilo Bock, Berlin
Nele Grün, Tübingen
Nina Bodenlosz, Berlin
Martin Gülich, Freiburg
Gabriele Loges, Hettingen
Christiane Wachsmann, Ulm

Die Preis-Verleihung fand am 12. Oktober 2008 im Museum Würth in Künzelsau statt.

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18. Würth-Literaturpreis 2007

Péter Esterházy, der Tübinger Poetikdozent hat im November 2006 das Thema für den Würth-Literaturpreis 2007 gestellt: "Der Kuttelkompromiß". Unter den eingegangenen Texten hat die Jury (Hans-Ulrich Grunder, Bern; Dorothee Kimmich, Tübingen; Karl-Heinz Ott, Freiburg; Manfred Papst, Zürich; Thomas Scheuffelen, Marbach) die folgenden Preisträger ausgewählt:

Der 1. Preis, dotiert mit 3.000 Euro, geht an Kai Metzger aus Düsseldorf (Jg. 1960) für seine Erzählung "Kallreuter in der Grünmühle". Der Text schildert aus der Sicht eines Restaurantkritikers die Lebensgeschichte eines berühmten Kochs, der nach langen Jahren der Erfolglosigkeit mit Einfachstgerichten wie Kutteln einen Comeback-Versuch unternimmt. Metzgers Erzählung überzeugt durch ihre hohe Musikalität; virtuos mischt sie das Fachvokabular der Gastronomie mit Elementen religiöser und märchenhafter Sprache. Es entsteht das faszinierende Portrait eines Heiligen der Kochkunst, der angetreten ist, den Sündenfall unserer Eßkultur rückgängig zu machen.

Den 2. Preis in Höhe von 2.500 Euro erhält Ursula Wiegele aus Graz (Jg. 1963) für ihren Beitrag "Cello, stromabwärts". Die Geschichte handelt vom Aufbegehren des junge Luca gegen seinen Vater, einen rumänischen, im Exil lebenden Musiker, der die emotionale Verbindung zu seiner Heimat durch rituelles Verspeisen von "Ciorba de burta" (Flecksuppe) aufrechterhält. An den Konflikten um diese "Emigrantensuppe" und den Wunsch des Vaters, der Sohn möge sein Instrument, das Cello, weiterspielen, wird in Wiegeles Erzählung auf subtile Weise das seelische Schicksal von Flüchtlingsfamilien aus den osteuropäischen Donauländern vergegenwärtigt.

Den 3. Preis in Höhe von 2.000 Euro verleiht die Jury Maria Wetzel aus Stuttgart ( Jg. 1960) für ihre Erzählung "Sternschnuppen", eine moderne Aschenputtel-Geschichte, die in einer ebenso schlichten wie eindringlichen Diktion die Erfahrungen, Gedanken und Träume eines Dorfmädchens aus bescheidensten Verhältnissen wiedergibt. "Kutteln statt Braten" wird zur prägnanten zusammenfassenden Formel für einen Alltag, den Wetzel mit einem bestechenden Sinn für Details, für die Magie der unbeachteten kleinen Dinge und menschlichen Handgriffe darstellt.

Weitere elf Erzählungen werden zusammen mit den Preisträgertexten in einer Anthologie veröffentlicht, zu der Péter Esterházy das Vorwort verfaßt. Der Band erscheint im Swiridoff-Verlag, Künzelsau.

Die Namen der Anthologie-Autoren lauten:

Christine Thiemt
Monika Severith
Wiebke Eymess
Annette Schwarz
Christoph Steier
Friederike Stein
Lothar Edin
Monika Dlugosch
Anke Laufer
Christian Futscher
Roswitha Perfahl

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Die Preisverleihung fand am 28. Oktober 2007 im Museum Würth in Künzelsau statt.


17. Würth-Literaturpreis 2006

Die Jury des Würth-Literaturpreises hat in ihrer Sitzung vom 29. April 2006 über die Preisträger zum Thema "Wenn einer siebzig Jahre alt ist, hat er zehn Jahre Montage erlebt" (Lars Gustafsson) entschieden.



Die Preisträger 2006: Lothar Kittstein, Michaela Schröder,
und Christoph Steier (von links).
Foto: Michael Dignal

Den 1. Preis, dotiert mit 3.500 Euro, erhält die Erzählung "Norwegen" von Lothar Kittstein. Der Text beschreibt in wunderbar lakonischen Sätzen eine Autoreise nach Skandinavien, die ein arbeitsloser junger Mann gemeinsam mit seinem Großvater als Geschenk zu dessen 70. Geburtstag unternimmt. Besucht werden Orte, an denen der Großvater während seiner Berufstätigkeit ‚auf Montage' war. Da von diesen Bauten nichts geblieben ist, wird die Erinnerungsreise zu einer beklemmenden Konfrontation mit der Vergeblichkeit eines langen Arbeitslebens. Die Erzählung, so die Jury, ist reich an Situationskomik; sie greift das uralte Bild der mühsamen, aber letztlich sinnlosen Lebensreise auf, um es mit der Leichtigkeit eines modernen Roadmovie in Szene zu setzen. Lothar Kittstein, Jahrgang 1970, ist Autor mehrerer Theaterstücke und Kurzgeschichten und arbeitet als Dramaturg am Schauspielhaus Köln.

Zwei Texte werden ex aequo mit einem 2. Preis (jeweils 2.000 Euro) ausgezeichnet:

Michaela Schröder schrieb mit "Ausgeträumt" das anrührende Portrait einer alten Frau, die ihr Leben für Mann, Kind und Wohnzimmerschrankwand hingegeben hat, um plötzlich, in der Vergegenwärtigung ihres jahrzehntelangen Leids, zu begreifen, was es heißt, "ich" zu sagen. Der Text, ein innerer Monolog, überzeugt nach Ansicht der Juroren durch den souverän durchgehaltenen Gestus gesprochener Sprache und die Genauigkeit in der Darstellung alltäglicher (‚montäglicher') Details. Michaela Schröder, geboren 1967, lebt als freie Autorin in Berlin.

Christoph Steier erzählt in "Montag geschlossen" die Geschichte einer Gastwirtschaft, deren wechselnde Schicksale mehr als siebzig Jahre deutschen Alltagslebens reflektieren. In einer Folge gelungener szenischer Verdichtungen wird das Leben des Wirts rekapituliert, das geprägt war vom Rhythmus der arbeitsfreien Montage. Steier, so das Urteil der Jury, hat Lars Gustafssons schwierige Themenvorgabe in eine brillante Erzählidee umgesetzt. Christoph Steier, Jahrgang 1979, arbeitet neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit derzeit an einer literaturwissenschaftlichen Dissertation in Zürich.

Weitere dreizehn Erzählungen werden zusammen mit den Preisträgertexten in einer Anthologie veröffentlicht, zu der Lars Gustafsson das Vorwort verfaßt. Der Band ist im Swiridoff-Verlag, Künzelsau, erschienen.

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Die Preisverleihung fand am 29. Oktober 2006 im Museum Würth in Künzelsau statt.


16. Würth-Literaturpreis

Thema: Männlichkeitsrituale: Die Verbeugung und der Handkuß, Themenstellerin: Ruth Klüger

Preisträger: 1. Preis: Gabriele Kögl, Wien; 2. Preis: Titus Müller, Hardegsen; 3. Preis: Gerhard Rtinau, Berlin.

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15. Würth-Literaturpreis

Thema: TÜBINGEN ADE?
Themensteller: Peter Turrini

Preisträgerin: Annette de Jong.

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14. Würth-Literaturpreis

Thema: Einfalt – Vielfalt
Themensteller: Juan Goytisolo

Verleihung: 01.06.2003
Preisträger: Rebekka Malter aus Rostock; Marcus Jensen aus Berlin.

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13. Würth-Literaturpreis

Thema: Enemies. A Love Affair.
Themensteller: Amos Oz

Verleihung: 24.11.2002
Preisträger: Alexandra Lavizzari, Bern; Sandra Niermeyer, Bielefeld; Guido Rademacher, Berlin; Beate Rygiert; Stuttgart.

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12. Würth-Literaturpreis

Thema: Die Geschichte vom Lastkran, der eine Schiffsirene sein wollte.
Themensteller: Peter Rühmkorf, Franz Josef Görtz, Gerd Heinz, Jürgen Wertheimer

Verleihung: 30.06.2002
Preisträger: Stefanie Golisch, Monza/Italien; Mathias Jeschke, Stuttgart; Harald Winter, Wien.

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11. Würth-Literaturpreis

Thema: Die Handtasche
Themensteller: Franz Josef Görtz, Gerd Heinz, Herta Müller und Jürgen Wertheimer

Verleihung: 04.11.2001
Preisträger: Birgit Müller-Wieland, Berlin; Jutta Reichelt, Bremen.

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Bände 1-10 des Würth-Literaturpreise sind in einer Kassette erschienen und können direkt bei Swiridoff-Verlag bestellt werden:

10. Würth-Literatur-Preis

Thema: Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man durch die Bäume reiten
Themensteller: Acht Autorinnen, die während der Jubiläums-Poetik-Dozentur zum Thema „Zukunft? Zukunft!“ gesprochen haben. Drei von ihnen, Herta Müller, Yoko Tawada und Alissa Walser werden stellvertretend für die Gruppe der Autorinnen in der Jury mitwirken.

Verleihung: 17.06.2001
Preisträger: Zoran Drvenkar, Potsdam; Mike Markart, Gross St. Florian/Österreich.

9. Würth-Literatur-Preis

Thema: Der Haifisch in meinem Kopf
Themensteller: Aras Ören

Verleihung: 19.10.2000
Preisträger: Fabienne Pakleppa, München; Friedrun Schütze-Schröder, Wien; Hellmut Seiler, Remseck.

8. Würth-Literatur-Preis

Thema: Gemischte Klasse
Themensteller: Günter Grass

Verleihung: 13.07.2000
Preisträger: Dr. Martin Kieninger, Montevideo/Uruguay; Eckhard Schmidt-Dubro; Patrick Wilden.

7. Würth-Literatur-Preis

Thema: Noblesse - Stil - Eleganz
Themensteller: Gerhard Köpf

Verleihung: 16.12.1999
Preisträger: Gerhard Engbarth, Bad Sobernheim; Volker Just, Überlingen; Kirsten Kühlke, Rüsselsheim; Sylvie Schenk-Gonsolin, Stolberg; Jochen Schmidt, Berlin.

6. Würth-Literatur-Preis

Thema: Pistole und Würde
Themensteller: Andrej Szczypiorski

Verleihung: 06.05.1999
Preisträger: Marcus Hammerschmitt, Tübingen; Irmgard Hierdeis, Schab/Sciaves; Heinrich Steinfest, Stuttgart.

5. Würth-Literatur-Preis

Thema: Verwandlungen
Themensteller: Yoko Tawada

Verleihung: 05.10.1998
Preisträger: Elke Domhardt, Halle; Anne Hauschild, Neudorf; Stefan Tomas, Bielefeld.

4. Würth-Literatur-Preis

Thema: Macht & Frauen
Themensteller: Aleksandar Tisma

Verleihung: 17.05.1998
Preisträger: Bruno Preisendörfer, Berlin; Karla Reimert, Berlin; Beate Schlachter, München; Antje Telgenbüscher, Paderborn.

3. Würth-Literatur-Preis

Thema: Geld oder Leben
Themensteller: Tankred Dorst

Verleihung: 18.11.1997
Preisträger: Horst von Buttlar, Hamburg; Terézia Kriedemann, Berlin.

2. Würth-Literatur-Preis

Thema: Die Lehre der Fremde - Die Leere des Fremden
Themensteller: Joan Ubaldo Ribeiro

Verleihung: 25.04.1997
Preisträger: Josiane Alfonsi, Tübingen; Friedrich K. Rumpf, Bonn; Anette Ruttmann, Freudenberg.

1. Würth-Literatur-Preis

Thema: Frühstück und Gewalt
Themensteller: Marlene Streeruwitz
Verleihung: 25.10.96
Preisträger: Odile Kennel, Bielefeld, Chris Ohnemus, Berlin, Doris Reckewell, Schönenberg, Ingeborg Schulte, Hermannsburg, Daniel Zahno, Basel

Die prämierten Texte sowie weitere Beiträge sind beim Swiridoff Verlag erschienen.

Bände 1-10 des Würth-Literaturpreise sind in einer Kassette erschienen und können direkt bei Swiridoff-Verlag bestellt werden.

 


Publikationen:

Würth-Literaturpreis 2009: Never Again, hg. v. Dorothee Kimmich und Philipp Ostrowicz, unter Mitarbeit von Anja Michalski (Künzelsau 2009).

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Würth-Literaturpreis 2008: Ausgehen, hg. v. Dorothee Kimmich und Philipp Ostrowicz, unter Mitarbeit von Maik Bozza (Künzelsau 2008).

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Würth-Literaturpreis 2007: Der Kuttel-kompromiß, hg. v. Dorothee Kimmich und Manfred Koch, unter Mitarbeit von Maik Bozza und Philipp Ostrowicz (Künzelsau 2007).

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Würth-Literaturpreis 2006: Zehn Jahre Montage, hg. v. Dorothee Kimmich und Manfred Koch, unter Mitarbeit von Maik Bozza und Philipp Ostrowicz (Künzelsau 2006).

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Würth-Literaturpreis 2005: Männlichkeitsrituale: Handkuß und Verbeugung, hg. v. Dorothee Kimmich und Manfred Koch, unter Mitarbeit von Maik Bozza und Philipp Ostrowicz (Künzelsau 2005).

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