Würth-Literaturpreis
Der
Würth-Literaturpreis wird am Ende der Tübinger Poetikdozentur
ausgeschrieben. Das Thema stellt der jeweilige Poetikdozent; es
steht im Zusammenhang seiner Tübinger Lehrtätigkeit.
Der Würth-Literaturpreis richtet sich somit primär an
die unmittelbaren Zuhörer der Poetikdozentur. Zur Teilnahme
sind Studenten ebenso aufgerufen wie Schreibende aus einer breiteren
Öffentlichkeit, die sich, ausgehend vom Gehörten, selbst
literarisch-produktiv mit einer Thematik auseinandersetzen wollen.
Prämiert
wird eine persönliche Haltung, die überzeugend eigene
sprachliche Wege geht.
Preisträger
der vergangenen Jahre (seit 1996):
20.
Würth-Literaturpreis 2009
Am
Samstag, den 18.4.2009 hat die Jury ihre Entscheidung über
die Vergabe des Würth-Literaturpreises 2009 bekannt gegeben.
Der mit insgesamt 7.500 Euro dotierte Preis wird an Monika
Radl aus Berlin für ihren Text Nie wieder, Herr
von Elo. (1. Preis, 5000 Euro) und Hanna-Linn
Hava aus Bretten für ihren Text Sein Name war
Jonas (2. Preis, 2500 Euro) vergeben.
Zur
Begründung:
Radls Text Nie wieder, Herr von Elo berichtet
in der Ich-Perspektive vom Leben einer Frau auf der Suche nach
Nähe, die sie bei ihren wechselnden Liebhabern nicht finden
kann. Die Protagonistin nimmt sich nach jedem Erlebnis vor, der
Versuchung zu widerstehen, worin sie aber eben so oft scheitert.
Die Jury würdigt Radls Arbeit mit ihren stilsicheren, detailgenauen
Schilderungen als hervorragende Umsetzung des Preis-Themas. Ihr
Text ist sprachlich außerordentlich gelungen und klar, läßt
dabei Raum für eigene Assoziationen.
Hanna-Linn Havas Text Sein Name war Jonas handelt
vom Hass einer großen Schwester auf die kleine, um die sie
sich aus Mangel an Zeit bei ihrer Mutter, kümmern muß.
Die Jury lobt den Text als verblüffende Umsetzung des Themas
Erbhaß, deren besondere Qualität aus seinem furiosen
Ende resultiert.
Das Thema der Ausschreibung stellte der Autor Kiran Nagarkar
während der Tübinger Poetik-Dozentur im November 2008
es lautete: Never Again. Prämiert werden Prosa-Texte
mit einer Länge von ca. 10.000 Zeichen, die überzeugend
eigene sprachliche Wege gehen.
Die Jury des Würth-Literaturpreises bilden: Hans-Ulrich
Grunder (Erziehungswissenschaftler, Basel); Dorothee Kimmich (Literaturwissenschaftlerin
und Organisatorin der Poetik-Dozentur, Universität Tübingen);
Karl-Heinz Ott (Schriftsteller, Freiburg); Manfred Papst (Leiter
der Kulturredaktion, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag); Thomas
Scheuffelen (Professor für Literaturwissenschaft, TU Darmstadt).
Geleitet wird die Jury von Philipp Alexander Ostrowicz (University
of Southern Denmark, Odense).
Weitere
12 Erzählungen werden zusammen mit den Texten der Preisträger
in die Anthologie des Würth-Literaturpreises aufgenommen.
Der Band erschien im Oktober 2009 im Swiridoff-Verlag, Künzelsau.
Die Namen der Anthologie-Autoren lauten:
Dr.
Roland Koch, Köln
Aiko Onken, Berlin
Steffen Roye, Dresden
Ursula T. Rossel Escalante Sánchez, Olten (Schweiz)
Stefanie Schütz, Hamburg
Dorle Trachternach, Leipzig
Arne Rautenberg, Kiel
Wiebke Eymess, Hildesheim
Marianne Glaßer, Röslau
Bernd Hans Martens, Hamburg
Robin Thiesmeyer, Berlin
Tina Klopp, Hamburg
Die
Preis-Verleihung fand am 25.10.2009 im Museum Würth in Künzelsau
statt.
19.
Würth-Literaturpreis 2008
Am
Sonntag, den 27.4.2008 hat die Jury ihre Entscheidung über
die Vergabe des Würth-Literaturpreises 2008 bekannt gegeben.
Der mit insgesamt 7.500 Euro dotierte Preis wird an Katharina
Bendixen aus Leipzig für ihren Text "Das Ansichtskartenafrika"
(1. Preis, 5000 Euro) und Roswitha Schmit aus Tribuswinkel
(Österreich) für ihren Text "Alpha" (2. Preis,
2500 Euro) vergeben.

Die
Preisträgerinnen 2008: Roswitha Schmit und Katharina Bendixen.
Zur
Begründung:
Bendixens
Text handelt von einer nach Afrika ausgewanderten Dorfbewohnerin,
deren Eltern jedes Jahr zum Weihnachtsfest auf ihre Heimkehr hoffen.
Die Jury würdigt die Arbeit in ihrer knappen Erzählweise
als sprachlich außerordentlich gelungen. Bendixen gelinge
es, den Ablauf der sich über einen langen Zeitraum erstreckenden
Handlung auf engem Raum virtuos darzustellen. Gleichzeitig schildert
die Autorin mit einem genauen Blick für die Details treffend
das Leben in einer engen Dorfgesellschaft.
Roswitha
Schmit beschreibt in ihrem Text "Alpha" das prekäre
Verhältnis zwischen Herr (oder Frau) und Hund in einer makellosen
Sprache, die extrem verdichtet ist. Dabei wird dieses in der Literatur
oft behandelte Thema geschickt variiert, die Gefühlsnähe
und der gleichzeitige Machtkampf zwischen Hund und Mensch überzeugend
erzählt.
Das
Thema der Ausschreibung stellte der Autor Feridun Zaimoglu
während der Tübinger Poetik-Dozentur im November 2007
- es lautete: Ausgehen. Prämiert werden Prosa-Texte
mit einer Länge von ca. 10.000 Zeichen, die überzeugend
eigene sprachliche Wege gehen.
Die
Jury des Würth-Literaturpreises bilden (seit 2005): Hans-Ulrich
Grunder (Professor für Pädagogik, Fachhochschule Aargau),
Dorothee Kimmich (Professorin für Neuere Deutsche Literatur,
Universität Tübingen), Manfred Papst (Leiter des Ressorts
Kultur der NZZ am Sonntag, Zürich), Karl-Heinz Ott (Schriftsteller,
Freiburg), Thomas Scheuffelen (ehem. Leiter der Arbeitsstelle
für literarische Museen und Gedenkstätten in Baden-Württemberg,
Marbach).
Weitere
12 Erzählungen werden zusammen mit den Texten der Preisträger
in die Anthologie des Würth-Literaturpreises aufgenommen.
Der Band erscheint voraussichtlich im Oktober 2008 im Swiridoff-Verlag,
Künzelsau. Die Namen der Anthologie-Autoren lauten:
Regina
Nössler, Berlin
Fluke Finn, München
Ulf Großmann, Dresden
Sibylle
Link, Erlangen
Stefanie Wider-Groth, Stuttgart
Dr. Anke Laufer, Kusterdingen
Christiane Schütze, Stuttgart
Thilo Bock, Berlin
Nele Grün, Tübingen
Nina Bodenlosz, Berlin
Martin Gülich, Freiburg
Gabriele Loges, Hettingen
Christiane Wachsmann, Ulm
Die
Preis-Verleihung fand am 12. Oktober 2008 im Museum Würth
in Künzelsau statt.
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18.
Würth-Literaturpreis 2007
Péter
Esterházy, der Tübinger Poetikdozent hat im November
2006 das Thema für den Würth-Literaturpreis
2007 gestellt: "Der Kuttelkompromiß". Unter
den eingegangenen Texten hat die Jury (Hans-Ulrich Grunder, Bern;
Dorothee Kimmich, Tübingen; Karl-Heinz Ott, Freiburg; Manfred
Papst, Zürich; Thomas Scheuffelen, Marbach) die folgenden
Preisträger ausgewählt:
Der
1. Preis, dotiert mit 3.000 Euro, geht an Kai Metzger aus Düsseldorf
(Jg. 1960) für seine Erzählung "Kallreuter in
der Grünmühle". Der Text schildert aus der
Sicht eines Restaurantkritikers die Lebensgeschichte eines berühmten
Kochs, der nach langen Jahren der Erfolglosigkeit mit Einfachstgerichten
wie Kutteln einen Comeback-Versuch unternimmt. Metzgers Erzählung
überzeugt durch ihre hohe Musikalität; virtuos mischt
sie das Fachvokabular der Gastronomie mit Elementen religiöser
und märchenhafter Sprache. Es entsteht das faszinierende
Portrait eines Heiligen der Kochkunst, der angetreten ist, den
Sündenfall unserer Eßkultur rückgängig zu
machen.
Den
2. Preis in Höhe von 2.500 Euro erhält Ursula Wiegele
aus Graz (Jg. 1963) für ihren Beitrag "Cello,
stromabwärts". Die Geschichte handelt vom Aufbegehren
des junge Luca gegen seinen Vater, einen rumänischen, im
Exil lebenden Musiker, der die emotionale Verbindung zu seiner
Heimat durch rituelles Verspeisen von "Ciorba de burta"
(Flecksuppe) aufrechterhält. An den Konflikten um diese "Emigrantensuppe"
und den Wunsch des Vaters, der Sohn möge sein Instrument,
das Cello, weiterspielen, wird in Wiegeles Erzählung auf
subtile Weise das seelische Schicksal von Flüchtlingsfamilien
aus den osteuropäischen Donauländern vergegenwärtigt.
Den
3. Preis in Höhe von 2.000 Euro verleiht die Jury Maria
Wetzel aus Stuttgart ( Jg. 1960) für ihre Erzählung
"Sternschnuppen", eine moderne Aschenputtel-Geschichte,
die in einer ebenso schlichten wie eindringlichen Diktion die
Erfahrungen, Gedanken und Träume eines Dorfmädchens
aus bescheidensten Verhältnissen wiedergibt. "Kutteln
statt Braten" wird zur prägnanten zusammenfassenden
Formel für einen Alltag, den Wetzel mit einem bestechenden
Sinn für Details, für die Magie der unbeachteten kleinen
Dinge und menschlichen Handgriffe darstellt.
Weitere
elf Erzählungen werden zusammen mit den Preisträgertexten
in einer Anthologie veröffentlicht, zu der Péter
Esterházy das Vorwort verfaßt. Der Band erscheint
im Swiridoff-Verlag, Künzelsau.
Die
Namen der Anthologie-Autoren lauten:
Christine
Thiemt
Monika Severith
Wiebke Eymess
Annette Schwarz
Christoph Steier
Friederike Stein
Lothar Edin
Monika Dlugosch
Anke Laufer
Christian Futscher
Roswitha Perfahl
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Die
Preisverleihung fand am 28. Oktober 2007 im Museum Würth
in Künzelsau statt.
17.
Würth-Literaturpreis 2006
Die
Jury des Würth-Literaturpreises hat in ihrer Sitzung vom
29. April 2006 über die Preisträger zum Thema "Wenn
einer siebzig Jahre alt ist, hat er zehn Jahre Montage erlebt"
(Lars Gustafsson) entschieden.

Die Preisträger 2006: Lothar Kittstein, Michaela Schröder,
und Christoph Steier (von links).
Foto:
Michael Dignal
Den
1. Preis, dotiert mit 3.500 Euro, erhält die Erzählung
"Norwegen" von Lothar Kittstein. Der Text
beschreibt in wunderbar lakonischen Sätzen eine Autoreise
nach Skandinavien, die ein arbeitsloser junger Mann gemeinsam
mit seinem Großvater als Geschenk zu dessen 70. Geburtstag
unternimmt. Besucht werden Orte, an denen der Großvater
während seiner Berufstätigkeit auf Montage' war.
Da von diesen Bauten nichts geblieben ist, wird die Erinnerungsreise
zu einer beklemmenden Konfrontation mit der Vergeblichkeit eines
langen Arbeitslebens. Die Erzählung, so die Jury, ist reich
an Situationskomik; sie greift das uralte Bild der mühsamen,
aber letztlich sinnlosen Lebensreise auf, um es mit der Leichtigkeit
eines modernen Roadmovie in Szene zu setzen. Lothar Kittstein,
Jahrgang 1970, ist Autor mehrerer Theaterstücke und Kurzgeschichten
und arbeitet als Dramaturg am Schauspielhaus Köln.
Zwei
Texte werden ex aequo mit einem 2. Preis (jeweils 2.000
Euro) ausgezeichnet:
Michaela
Schröder schrieb mit "Ausgeträumt"
das anrührende Portrait einer alten Frau, die ihr Leben
für Mann, Kind und Wohnzimmerschrankwand hingegeben hat,
um plötzlich, in der Vergegenwärtigung ihres jahrzehntelangen
Leids, zu begreifen, was es heißt, "ich" zu sagen.
Der Text, ein innerer Monolog, überzeugt nach Ansicht der
Juroren durch den souverän durchgehaltenen Gestus gesprochener
Sprache und die Genauigkeit in der Darstellung alltäglicher
(montäglicher') Details. Michaela Schröder, geboren
1967, lebt als freie Autorin in Berlin.
Christoph
Steier erzählt in "Montag geschlossen"
die Geschichte einer Gastwirtschaft, deren wechselnde Schicksale
mehr als siebzig Jahre deutschen Alltagslebens reflektieren. In
einer Folge gelungener szenischer Verdichtungen wird das Leben
des Wirts rekapituliert, das geprägt war vom Rhythmus der
arbeitsfreien Montage. Steier, so das Urteil der Jury, hat Lars
Gustafssons schwierige Themenvorgabe in eine brillante Erzählidee
umgesetzt. Christoph Steier, Jahrgang 1979, arbeitet neben seiner
schriftstellerischen Tätigkeit derzeit an einer literaturwissenschaftlichen
Dissertation in Zürich.
Weitere
dreizehn Erzählungen werden zusammen mit den Preisträgertexten
in einer Anthologie veröffentlicht, zu der Lars Gustafsson
das Vorwort verfaßt. Der Band ist im Swiridoff-Verlag, Künzelsau,
erschienen.
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Die
Preisverleihung fand am 29. Oktober 2006 im Museum Würth
in Künzelsau statt.
16.
Würth-Literaturpreis
Thema:
Männlichkeitsrituale: Die Verbeugung und der Handkuß,
Themenstellerin: Ruth Klüger
Preisträger: 1. Preis: Gabriele Kögl, Wien; 2. Preis:
Titus Müller, Hardegsen; 3. Preis: Gerhard Rtinau, Berlin.
Buch
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15.
Würth-Literaturpreis
Thema:
TÜBINGEN ADE?
Themensteller: Peter Turrini
Preisträgerin:
Annette de Jong.
Band
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14.
Würth-Literaturpreis
Thema:
Einfalt Vielfalt
Themensteller: Juan Goytisolo
Verleihung:
01.06.2003
Preisträger: Rebekka Malter aus Rostock; Marcus Jensen aus
Berlin.
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13.
Würth-Literaturpreis
Thema:
Enemies. A Love Affair.
Themensteller: Amos Oz
Verleihung:
24.11.2002
Preisträger: Alexandra Lavizzari, Bern; Sandra Niermeyer,
Bielefeld; Guido Rademacher, Berlin; Beate Rygiert; Stuttgart.
Band
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12.
Würth-Literaturpreis
Thema:
Die Geschichte vom Lastkran, der eine Schiffsirene sein wollte.
Themensteller: Peter Rühmkorf, Franz Josef Görtz, Gerd
Heinz, Jürgen Wertheimer
Verleihung:
30.06.2002
Preisträger: Stefanie Golisch, Monza/Italien; Mathias Jeschke,
Stuttgart; Harald Winter, Wien.
Band
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11.
Würth-Literaturpreis
Thema:
Die Handtasche
Themensteller: Franz Josef Görtz, Gerd Heinz, Herta Müller
und Jürgen Wertheimer
Verleihung:
04.11.2001
Preisträger: Birgit Müller-Wieland, Berlin; Jutta Reichelt,
Bremen.
Band
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Bände
1-10 des Würth-Literaturpreise sind in einer Kassette erschienen
und können direkt
bei Swiridoff-Verlag bestellt werden:
10.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man durch die
Bäume reiten
Themensteller: Acht Autorinnen, die während der Jubiläums-Poetik-Dozentur
zum Thema Zukunft? Zukunft! gesprochen haben. Drei
von ihnen, Herta Müller, Yoko Tawada und Alissa Walser werden
stellvertretend für die Gruppe der Autorinnen in der Jury
mitwirken.
Verleihung:
17.06.2001
Preisträger: Zoran Drvenkar, Potsdam; Mike Markart, Gross
St. Florian/Österreich.
9.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Der Haifisch in meinem Kopf
Themensteller: Aras Ören
Verleihung:
19.10.2000
Preisträger: Fabienne Pakleppa, München; Friedrun Schütze-Schröder,
Wien; Hellmut Seiler, Remseck.
8.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Gemischte Klasse
Themensteller: Günter Grass
Verleihung:
13.07.2000
Preisträger: Dr. Martin Kieninger, Montevideo/Uruguay; Eckhard
Schmidt-Dubro; Patrick Wilden.
7.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Noblesse - Stil - Eleganz
Themensteller: Gerhard Köpf
Verleihung: 16.12.1999
Preisträger: Gerhard Engbarth, Bad Sobernheim; Volker Just,
Überlingen; Kirsten Kühlke, Rüsselsheim; Sylvie
Schenk-Gonsolin, Stolberg; Jochen Schmidt, Berlin.
6.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Pistole und Würde
Themensteller: Andrej Szczypiorski
Verleihung: 06.05.1999
Preisträger: Marcus Hammerschmitt, Tübingen; Irmgard
Hierdeis, Schab/Sciaves; Heinrich Steinfest, Stuttgart.
5.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Verwandlungen
Themensteller: Yoko Tawada
Verleihung: 05.10.1998
Preisträger: Elke Domhardt, Halle; Anne Hauschild, Neudorf;
Stefan Tomas, Bielefeld.
4.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Macht & Frauen
Themensteller: Aleksandar Tisma
Verleihung: 17.05.1998
Preisträger: Bruno Preisendörfer, Berlin; Karla Reimert,
Berlin; Beate Schlachter, München; Antje Telgenbüscher,
Paderborn.
3.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Geld oder Leben
Themensteller: Tankred Dorst
Verleihung: 18.11.1997
Preisträger: Horst von Buttlar, Hamburg; Terézia Kriedemann,
Berlin.
2.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Die Lehre der Fremde - Die Leere des Fremden
Themensteller: Joan Ubaldo Ribeiro
Verleihung: 25.04.1997
Preisträger: Josiane Alfonsi, Tübingen; Friedrich K.
Rumpf, Bonn; Anette Ruttmann, Freudenberg.
1.
Würth-Literatur-Preis
Thema:
Frühstück und Gewalt
Themensteller: Marlene Streeruwitz
Verleihung: 25.10.96
Preisträger: Odile Kennel, Bielefeld, Chris Ohnemus, Berlin,
Doris Reckewell, Schönenberg, Ingeborg Schulte, Hermannsburg,
Daniel Zahno, Basel
Die
prämierten Texte sowie weitere Beiträge sind beim Swiridoff
Verlag erschienen.
Bände
1-10 des Würth-Literaturpreise sind in einer Kassette erschienen
und können direkt
bei Swiridoff-Verlag bestellt werden.