Würth-Literaturpreis
2009
Würth
Literaturpreis 2010
Jonathan
Franzen, der Poetikdozent im WS 2009/10, hat zum Abschluss der
Poetik-Dozentur das Thema für den Würth-Literaturpreis
2010 gestellt. Das Thema lautet:
Wie
fühlt es sich an, ein Tier zu sein?
Der
Würth-Literaturpreis ist ein Prosawettbewerb. Es können
literarische Texte (Kurzgeschichten, Essays) im Umfang von ca.
10.000 Zeichen (mit Leerzeichen) eingereicht werden. Die Texte
müssen unveröffentlicht sein.
Einsendung
der Texte:
Um
die Anonymität der Einsendungen für die Jury zu gewährleisten,
sollte folgendes beachtet werden: Die Texte sollen mit einem Kennwort
versehen in einem verschlossenen Umschlag eingereicht werden.
Ein weiterer mit einem Kennwort versehener Umschlag muss beigelegt
werden, der eine DIN A 4-Seite mit folgenden Angaben enthalten
sollte:
Name,
Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, ggf. Informationen zur
Person (Biographie, Veröffentlichungen).
Schicken
Sie beide Umschläge dann in einem dritten Umschlag an die
unten genannte Adresse.
Die
Manuskripte werden vertraulich behandelt, jedoch nicht an die
Einsender zurückgeschickt. Die Texte dürfen nicht per
E-Mail eingereicht werden. Mit Einsendung der Texte geben die
Autoren ihre Zustimmung zur Veröffentlichung in der Würth-Literaturpreis-Anthologie.
Einsendeschluss
ist der 1. Februar 2010.
Zum
Würth-Literaturpreis allgemein:
Der
Würth-Literaturpreis wird am Ende
der Tübinger Poetik-Dozentur ausgeschrieben. Das Thema
stellt der jeweilige Poetikdozent in seiner letzten Vorlesung.
Zur Teilnahme aufgerufen sind jedoch nicht nur die unmittelbaren
Hörer der Poetikdozentur, sondern alle Autorinnen/Autoren,
die sich literarisch-produktiv mit diesem Thema auseinandersetzen
wollen.
Der
Würth-Literaturpreis wurde zusammen mit der Tübinger
Poetik-Dozentur 1996 von der Stiftung
Würth gestiftet.
Jury:
Hans-Ulrich Grunder (Erziehungswissenschaftler, Basel); Dorothee
Kimmich (Literaturwissenschaftlerin und Organisatorin der
Poetik-Dozentur, Universität Tübingen); Karl-Heinz
Ott (Schriftsteller, Freiburg); Manfred Papst (Leiter
der Kulturredaktion, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag); Thomas
Scheuffelen (Professor für Literaturwissenschaft, TU
Darmstadt). Geleitet wird die Jury von Philipp Alexander Ostrowicz
(University of Southern Denmark, Odense).
Zu
den Preisträgern seit 1996...
Prämiert
werden Texte, die überzeugend eigene sprachliche Wege gehen.
Die
Preissumme für den Würth-Literaturpreis beträgt
7.500 Euro. Die Jury kann diesen Betrag nach ihrem Ermessen
aufteilen (ein bis drei Preisträger).
Die prämierten Texte sowie eine Auswahl weiterer hervorragender
Arbeiten werden in einer Anthologie (Swiridoff-Verlag, Künzelsau)
veröffentlicht. Mit der Einsendung erklären sich
die Autorinnen/Autoren ausdrücklich bereit, ihre Texte für
diese Anthologie zur Verfügung zu stellen. Die Urheberrechte
bleiben bei den Verfassern.
Bei
Fragen:
Philipp
Ostrowicz MA
Würth-Literaturpreis
Deutsches Seminar
Wilhelmstraße 50
72074 Tübingen
wuerthliteraturpreis@germ-serv.de