Tübinger Poetik-Dozentur


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Die Tübinger Poetik-Dozentur ist ein Förderprojekt der Würth-Gruppe, Künzelsau.

 

 


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Gerhard Köpf (Frühjahr 1999)


Biographie
Geboren 1948 in Pfronten/Allgäu.
1968 Abitur. Studuim der Germanistik, Anglistik und Volkskunde in München.
1974 Promotion; danach Lehrtätigkeit an verschiedenen Universitäten des In- und Auslandes.
Seit 1982 Professur für Gegenwartsliteratur und angewandte Literaturwissenschaft an der Gerhard-Mercator-Universität in Duisburg.


Auszeichnungen
1983 Preis der Klagenfurter Jury (beim Ingeborg Bachmann Preis)
1983 Jean Paul Förderpreis des Freistaates Bayern
1984 Münchener Literaturjahr
1985/6 Villa Massimo Rom
1986/7 Stadtschreiber von Bergen-Enkheim
1989 Förderpreis der Berliner Akademie der Künste
1990 Wilhelm Raabe-Preis
1993 Bamberger Poetikprofessor; Mitglied des P.E.N. der BRD


Die wichtigsten Werke

1983 Innerfern (S.Fischer)
1985 Die Strecke (S. Fischer) Bundesfilmpreis 1989: "Wallers letzter Gang"
1987 Die Erbengemeinschaft (S. Fischer)
1989 Eulensehen (Hanser)
1991 Borges gibt es nicht. Eine Novelle. (Luchterhand Literaturverlag)
1991 Bluff oder das Kreuz des Südens. Roman. (Beltz&Gelberg)
1991 Vom Schmutz und vom Nest. Aufsätze aus zehn Jahren. (Luchterhand Literaturverlag)
1992 Piranesis Traum. Roman. (Luchterhand Literaturverlag)
1993 Papas Koffer. Roman. (Luchterhand Literaturverlag)
1993 Nachtpost. Theaterstück (U: Landestheater Schwaben)
1994 Der Weg nach Eden. Roman. (Piper)
1994 Ezra & Luis oder Die Erstbesteigung des Ulmer Münsters. Ein Spiel. (Edition Löwenzahn, U: Brixen)
1993 Lesegift (Bertelsmann Offizin)

 

Für das Foto: Jürgen Bauer.


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